Reflexintegration in Viernheim
Für Kinder, Jugendliche & Erwachsene
Endlich zur Ruhe kommen. Wenn der Körper nicht mitspielt – obwohl du alles gibst.
Sanft. Schnell. Ohne Hausaufgaben.
Für Kinder, die mehr können, als sie zeigen. Und Erwachsene, die spüren, dass etwas ausbremst.
Ich bin Thilo Gansloser und begleite Menschen in Viernheim auf dem Weg zu mehr Ruhe, Fokus und Leichtigkeit – individuell, klar und ohne unnötigen Umweg.
Mit Erfahrung aus Coaching, Entwicklung und echter Begleitung – nicht Schema F, sondern passend zu dir.
Was mich von anderen unterscheidet
Über 40 Jahre als professioneller Schlagzeuger. Hunderte Schüler begleitet. Und irgendwann verstanden: Rhythmus ist nicht nur Musik. Rhythmus ist, wie dein Körper funktioniert.
Dein Herzschlag, deine Atmung, deine Bewegung – alles folgt einem Rhythmus. Wenn frühkindliche Reflexe nicht vollständig integriert sind, gerät dieser Rhythmus aus dem Takt.
Als Musiker höre ich Dinge, die andere nicht hören. Ich spüre, wo der Takt stockt. Nicht musikalisch – körperlich.
Diese Verbindung aus Rhythmus, Pädagogik und Reflexintegration ist selten – und genau das macht meinen Ansatz so besonders. Das ist kein Marketing-Spruch. Das ist meine Geschichte.
- In der Regel 2–5 Termine
Kein Langzeitprogramm. Mit meiner Methode arbeite ich gezielt und effizient. - Keine Hausaufgaben
Der Effekt entsteht in der Sitzung. Du musst zu Hause nichts üben oder wiederholen. - 30 Reflexe im Blick
Ich teste 22 motorische und 8 rein emotionale Reflexe – für ein vollständiges Bild. - Rhythmus trifft Reflexe
– einzigartig in der Region
Als Pädagoge mit über 30 Jahren Erfahrung und als Schlagzeuger seit über 40 Jahren weiß ich: Körper, Rhythmus und Konzentration gehören zusammen. In meinem Praxisraum in Viernheim verbinde ich Reflexintegration mit meinem Wissen über Bewegung, Koordination und Rhythmik – für Ergebnisse, die spürbar bleiben.
Kommt dir das bekannt vor?
Bei deinem Kind...
Hausaufgaben sollten eigentlich nur kurz erledigt werden.
Doch nach wenigen Minuten ist alles anders:
Dein Kind rutscht herum, schweift ab, diskutiert, blockiert oder wird wütend.
Du erklärst es nochmal.
Bleibst geduldig.
Versuchst es anders.
Und trotzdem kippt es.
Plötzlich geht es nicht mehr um Mathe, Lesen oder Schreiben – sondern um Frust, Tränen, Rückzug oder Wut.
Und irgendwann fragst du dich:
„Warum ist das jedes Mal so schwer?“
Oder bei dir selbst?
Du willst abends einfach zur Ruhe kommen.
Aber dein System bleibt an.
Kopf wach.
Kiefer fest.
Schultern angespannt.
Gedanken in Dauerschleife.
Oder du merkst im Alltag:
Du reagierst schneller, schärfer oder gereizter, als du eigentlich möchtest.
Und danach bleibt dieser Gedanke:
„Warum komme ich nicht leichter aus diesem Muster raus?“
Oft steckt mehr dahinter.
Wenn dein Kind ständig unruhig ist, schnell überfordert wirkt, beim Lernen blockiert oder emotional stark reagiert, geht es nicht automatisch um Trotz, Faulheit oder fehlende Motivation.
Und wenn du selbst merkst, dass dein Körper schwer runterfährt, du schneller gereizt bist oder immer wieder in alte Stressmuster rutschst, ist auch das oft mehr als „einfach nur Stress“.
Hinter solchen Mustern können noch aktive frühkindliche Reflexe stehen: alte automatische Schutz- und Bewegungsprogramme, die eigentlich längst vom reiferen Nervensystem integriert sein sollten.
Dann muss der Körper ständig kompensieren. Das kostet Kraft.
Kraft, die später für Konzentration, Lernen, Schreiben, Koordination, Schlaf, innere Ruhe und emotionale Stabilität fehlt.
Die gute Nachricht:
Reflexintegration setzt genau dort an – sanft, körperorientiert und ohne Druck.
Nicht, weil mit dir oder deinem Kind etwas falsch ist.
Sondern weil das Nervensystem möglicherweise noch etwas nachreifen darf.
Oft wird dadurch nicht alles perfekt.
Aber vieles wird leichter: ruhiger. klarer. entspannter.
Und genau das ist häufig der Moment, in dem Familien sagen:
„Warum haben wir da nicht früher hingeschaut?“
Nicht mehr Druck. Nicht mehr Schimpfen. Nicht noch mehr „streng dich an“.
Sondern verstehen, was das Nervensystem gerade leisten muss – und genau dort ansetzen.
Lass uns einfach kurz sprechen: Kostenfrei. Unverbindlich. Ohne Druck.
Was sich im Alltag verändern kann
Es beginnt oft nicht mit dem großen Durchbruch.
Sondern mit kleinen Momenten, die plötzlich leichter werden.
Dein Kind bleibt länger dran.
Hört besser zu.
Kommt schneller wieder runter.
Hausaufgaben dauern nicht mehr ewig.
Diskussionen werden weniger.
Situationen eskalieren nicht mehr sofort.
Vielleicht ist nicht alles perfekt.
Aber du merkst:
Es wird ruhiger.
Es wird klarer.
Es kostet weniger Kraft.
Auch bei dir selbst:
Du schläfst tiefer.
Wachst erholter auf.
Reagierst gelassener.
Hast mehr Abstand zu dem, was passiert.
Nicht von heute auf morgen.
Nicht durch Zauberei.
Sondern weil dein Nervensystem Schritt für Schritt weniger kompensieren muss.
Mehr Ruhe. Mehr Klarheit. Mehr Leichtigkeit.
Wenn du wissen möchtest, ob Reflexintegration für dich oder dein Kind passend ist:
Lass uns kurz sprechen.
Was Reflexintegration eigentlich ist – ganz einfach erklärt.
Frühkindliche Reflexe sind automatische Schutz- und Entwicklungsprogramme, mit denen jedes Baby auf die Welt kommt. Sie helfen in Schwangerschaft, Geburt und den ersten Lebensmonaten – beim Saugen, Greifen, Atmen, Bewegen und Orientieren.
Normalerweise werden diese Reflexe nach und nach vom reiferen Nervensystem integriert. Sie verschwinden nicht einfach – sie treten in den Hintergrund, damit ein Kind bewusster, freier und kontrollierter handeln kann.
Manchmal bleibt jedoch ein Teil dieser alten Programme aktiv. Dann muss das Kind im Alltag ständig ausgleichen: beim Sitzen, Schreiben, Zuhören, Konzentrieren, Schlafen oder emotionalen Regulieren. Das kann aussehen wie Unruhe, Ablenkbarkeit, Überforderung, Ängstlichkeit, Körperspannung oder „keine Lust“ – obwohl das Kind sich oft wirklich Mühe gibt.
Reflexintegration setzt genau dort an: nicht über mehr Druck, mehr Ermahnen oder noch mehr Üben, sondern über den Körper und das Nervensystem.
Kein Hokuspokus. Keine Schuldfrage. Sondern ein körperorientierter Blick darauf, was das Nervensystem gerade leisten muss.
„
„Unsere Tochter hatte große Probleme mit Konzentration. Hausaufgaben waren jeden Tag ein Drama und vor Tests in der Schule war sie oft sehr nervös. Nach nur drei Terminen bei Thilo wurde sie deutlich ruhiger, konzentrierter und insgesamt viel sicherer. Sie geht wieder entspannter durch den Alltag – und das hat unsere ganze Familie spürbar entlastet.“
— Marion H.
Dein Weg zu mehr Ruhe, Fokus & Leichtigkeit
01
Erstgespräch
Wir sprechen persönlich über deine Situation oder die deines Kindes.
Du erzählst, was euch beschäftigt – ich höre zu, stelle die richtigen Fragen und wir schauen gemeinsam, ob Reflexintegration der passende Weg ist.
Kostenfrei. Unverbindlich. Klar.
02
Analyse & Start
Nach dem Erstgespräch erhältst du einen ausführlichen Anamnesebogen mit gezielten Ja-/Nein-Fragen.
Anhand dieser Auswertung erkenne ich bereits sehr genau, ob noch aktive frühkindliche Reflexe eine Rolle spielen und wo wir gezielt ansetzen sollten.
So starten wir nicht mit Vermutungen, sondern mit Klarheit.
03
Erster Termin & Integration
Im ersten Termin gehen wir direkt in die praktische Arbeit.
Je nach Bedarf können bereits hier ein oder mehrere relevante Reflexe integriert werden – oft mit einer ersten spürbaren Veränderung.
In den meisten Fällen reichen insgesamt nur 2–5 Termine.
Ohne Hausaufgaben. Ohne täglichen Übungsdruck. Ohne unnötigen Mehraufwand im Alltag.
Rhythmus, Reflexe und der Mensch im Mittelpunkt
Qualifikationen (Auszug)
- Zertifizierter Kinder- & Jugendcoach (IPE)
- Reflexintegration (RIT & F&W)
- EMDR, Hypnose, systemische Methoden
- Über 30 Jahre Erfahrung als Pädagoge und Begleiter
- Über 40 Jahre Erfahrung als Musiker und Schlagzeuger
Ich freue mich auf Menschen, die spüren, dass mehr möglich ist – und die bereit sind, den Weg zu mehr Ruhe, Stabilität und Leichtigkeit zu gehen.
Ich bin Thilo Gansloser
Seit über 30 Jahren arbeite ich mit Menschen – als Pädagoge, Coach und Begleiter.
Und seit über 40 Jahren bin ich Schlagzeuger.
In all den Jahren gab es immer wieder Kinder im Unterricht, bei denen ich gespürt habe:
Da steckt mehr dahinter.
Nicht fehlendes Talent.
Nicht fehlendes Verständnis.
Nicht mangelnde Motivation.
Sondern etwas Körperliches.
Kinder, die sich nicht gut konzentrieren konnten.
Die motorisch unsicher waren.
Die beim Trommeln den Takt nicht halten konnten.
Die wollten – aber nicht so konnten, wie sie eigentlich wollten.
Und genau dort wurde mir klar:
Es geht nicht immer um „mehr üben“.
Oft liegt die Ursache tiefer – im Nervensystem, in frühkindlichen Reflexen, die noch aktiv sind und Entwicklung unbewusst ausbremsen.
Das war mein Weg zur Reflexintegration.
Seitdem verbinde ich zwei Welten, die für mich untrennbar zusammengehören:
Rhythmus – den ich seit Jahrzehnten lebe.
Und das Wissen darüber, was im Körper passiert, wenn dieser innere Rhythmus gestört ist.
Ich sehe nicht nur das Verhalten.
Ich schaue auf das, was dahinter wirkt.
Nicht das Problem steht im Mittelpunkt – sondern der Mensch.
In meinem Praxisraum in Viernheim – im selben Raum, in dem ich auch Schlagzeug unterrichte – begleite ich Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihrem Weg zu mehr Ruhe, Fokus und Leichtigkeit.
Ruhig. Klar. Ohne Druck. Ohne Hausaufgaben.
Denn jeder Mensch hat seinen eigenen Rhythmus.
Manchmal braucht es nur den richtigen Impuls, um ihn wiederzufinden.
Was andere sagen
Häufige Fragen
Was ist Reflexintegration – einfach erklärt?
Für wen ist Reflexintegration geeignet – nur für Kinder?
Wie lange dauert es, bis man Ergebnisse sieht?
Muss mein Kind zu Hause Übungen machen?
Wo findet die Reflexintegration in Viernheim statt?
Was kostet das?
Was hat Schlagzeug mit Reflexintegration zu tun?
Ist Reflexintegration eine Therapie oder ersetzt sie den Arzt?
Kann Reflexintegration bei ADHS oder ADS helfen?
Wie kann ich einen Termin vereinbaren?
„Thilo arbeitet auf eine ganz besondere Art – ruhig, freundlich und mit einer Leichtigkeit, die Kindern sofort Sicherheit gibt. Meine Tochter (11) hatte große Ängste, besonders vor Tests in der Schule. Nach der Reflexintegration wurde sie deutlich gelassener, sicherer und geht wieder viel lieber in die Schule.
Das hat uns als Familie unglaublich entlastet.“
„
— Christiane M.